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 Archiv 2005

26. Oktober 2005
>> Luruper Wochenblatt <<

„HSV-Promi gratuliert Nachwuchs-Kickern"


Polizei und Jugendeinrichtungen organisierten das 8. Osdorfer Jugendfußballturnier.

spa - OSDORFER BORN. Unter dem Motto „Gemeinsam gegen Gewalt" durften Jugendliche bis 17 Jahre aus Hamburgs Westen und aus Schenefeld zwei Tage lang ihr Fußbai l-Können unter Beweis stellen. Die Polizei Hamburg, die Sicherheitskonferenz Altona und das Haus der Jugend Osdorfer Born hatten es wieder einmal möglich gemacht, dass sich mehr als 200 Kinder und Jugendliche aus 18 Jugendeinrichtungen spielerisch in der Halle der Geschwister-Scholl-Schule, Böttcherkamp 181, messen konnten.


Haydar Akdemir (17) aus Schenefeld /konnte sein Glück nicht fassen: Der 19-jährige o HSV-Spieler Markus Karl (li.) gratulierte ihm zu dem tollen Ergebnis. Ha/dar und seine Mannschaft vom JUKS Schenefeld hatten im Endspiel eindeutig mit 6:0 gegen Juca Altona Nord gewonnen. Foto: spa

Besonderen Erfolg hatten die drei ersten Siegermannschaften JUKS Schenefeld, Juca Altona Nord und die „International Kickers" des Bauspielplatzes Bonnepark. Werner Springer, Jugendbeauftragter der Polizeidirektion West, sagte anerkennend: „Es sind beim JUKS Schenefeld gute Spieler dabei. Drei der Kicker spielen in der HSV-A-Jugend. Aber auch alle anderen haben super gespielt." Jörg Wilcke, Betreuer vom JUKS Schenefeld, freute sich ebenfalls über das gute Ergebnis: „Die Jungs besitzen mittlerweile viel Spielerfahrung. Das hat sich ausgezahlt."

Und so konnten sich die JUKS-Kicker im Endspiel mit 6:0 klar gegen das Team von Juca Altona Nord durchsetzen. Prominenz gratulierte den JUKS-Freaks: HSV-Spieler Markus Karl übergab den Pokal.

Barbara Trappmann vom Haus der Jugend Osdorfer Born war sichtlich erleichtert, das das Turnier „so friedlich wie noch nie" ablief. Werner Springer erinnerte sich an die Anfän ge der Veranstaltung: „Da gab es schon mal Stress untereinander, und die Emotionen der Ju gendlichen kochten hoch."

Mittlerweile stehen de Spielspaß und der Respekt vor einander im Vordergrund „Zwar geht es um Fußball, dennoch ist der Motor dieses erfolgreichen Projektes die Präven tion. Es bietet sich eine ideal« Möglichkeit für die Jugend liehen, Gespräche untereinan- der, mit den verschiedenen Jugendeinrichrungen und uns, de Polizei, zu führen. Hier merken die Jugendlichen, dass wir auch nur Menschen sind", erklärt der engagierte Ordnungshüter Er will mit den Kooperationspartnern das außergewöhnlich Sportereignis auf jeden Fall auch in Zukunft veranstalten! „Projekte wie dieses, das sind die „Früchte" unserer gemeinsamen Arbeit."

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