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 Archiv 2005

16. Juni 2005
>> Schenefelder Tageblatt <<

„Jubelrufe für den Klassiker"


Die Theater AG des Gymnasiums spielt den „Sommernachtstraum"

Schenefeld (gm). Keine Liebestragödie der Weltliteratur hat so die Süße und die verzehrende Gewalt jugendlicher Leidenschaft beschworen wie das Hochzeitsfestspiel „Ein Sommernachtstraum". Die Theater AG des Gymnasiums Schenefeld führte die Komödie des englischen Schauspielers und Dichters William Shakespeare, aus dem Englischen übertragen von Frank Günther, an vier Tagen im JUKS auf - und feierte damit einen großen Erfolg.


Ein turbulenter Reigen von Märchengeschöpfen wurde den Zuschauern des „Sommernachtstraums" geboten. Foto: Meier

Im Rampenlicht standen Mimen der achten bis zwölften Klasse. Ein Jahr hatten die Schüler unter der Spielleitung von Karin Nuß und Lucie Otto geprobt. Ohne Lampenfieber brachten sie das schwierige und verwirrende Stück mit Frische und jugendlicher Leichtigkeit auf die Bühne und ernteten viel Zwischenapplaus. Zum Gelingen trugen auch die Kostüme, das Bühnenbild, die gute Ausleuchtung und die Akustik im neuen Theatersaal bei.

Die Handlung des Theaterstücks mit 22 Akteuren spielt im Elfenreich des närrischen Kobolds Puck (Matthias Mittelberger) und bei den Handwerkern im athenischen Wald. Alles dreht sich um die Liebesprobleme der vier jungen Athener Hermia (Lea Zierott) und Lysander (Jasser Asnaashari) sowie Demetrius Qonas Fischer) und Helena (Lena Marie Gebauer).

Die Aufführung war ein turbulenter Reigen von Märchengeschöpfen. Am Ende versuchte Feenkönig Oberen (Oliver Schwartz), in die Liebesprobleme einzugreifen. Überzeugend spielten die Darsteller ihre oft schwierigen Rollen und arbeiteten gekonnt die einzelnen Szenen heraus. Mit viel Engagement auf und hinter der, Bühne bot die Theater AG jeweils drei Stunden gute Unterhaltung und erhielt Applaus und jubelnde Zustimmung.

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