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 Archiv 2006

30. Okt 2006
>> Schenefelder Tageblatt <<
 

Würmersalat und Leichenfinger

 
HALLOWEEN: 60 sonderbare Gestalten beim Gruselfest im Schenefelder JUKS / Tanzen mit dem Hexenbesen

Dunkelheit, Gruseln, Musik, Spiele und ausgesuchtes Essen: Der Höhepunkt und Abschluss des Herbstferien-Programms im JUKS ist traditionell die Halloween- Party. VON EVELINE DÜSTERSIEK

„Und nicht vergessen - erst dem Hausgeist die Hand schütteln, dann beschützt er dich." Ein wohlgemeinter Rat am Eingang zur Geisterbahn. Was die jungen Nutzer beim ersten Besuch der Party-Attraktion nicht ahnen können: Der „Geist" fängt laut und hämisch an zu lachen, wackelt und gibt schaurige Leuchtzeichen mit den Augen.

halloween im JUKS
Hexen im Doppelpack: Julia (12, links) und Aylin (n) erprobten ihre magischen Kräfte beim Tanz mit dem schwarzen Luftballon. Fotos (2): Düstersiek

Auch im weiteren Verlauf ist die, von den JUKS-Mitarbei-tern erdachte und aufgebaute. Geisterbahn so richtig schön zum Fürchten. Nach der Halle der toten Hände kommt der Raum der Spinnen. Er ist nur durch einen Kriechtunnel, der mit merkwürdigem Bodenbelag für Unbehagen sorgt, zu passieren. Zu dicht ist das Spinnengewebe, das von der Decke hängt.

Kaum ist diese Prüfung bestanden, findet der ultimative Schreck in völliger Dunkelheit statt. Den Ausgang schon fast zum Greifen nah, machen sich Dämonen der Dunkelheit über Ahnungslose her. Mit schaurigen Schreien treiben sie die Besucher aus der Höhle. „Das ist so schön gruselig", schwärmen die 60 Partygänger zwischen sieben und zwölf Jahren. So schön, dass meisten die dunkle Höhle mehrfach besuchen.

halloween kinderparty
Kein Scherz-Büfett kann so gruselig sein, dass es Tini (8, von links), Aylin (9), Sarah (6) und Jenny (n) den Appetit verdirb

Und gruselig soll es ja auch sein, bei einer Halloween-Party. Skelette, Geister, Monster, Hexen, Gestalten aus fantastischen Bücherwelten, Zauberer und Vampire vergnügten sich am Wochenende beim Geisterfest. Dort erwarteten sie Fühlkästen mit zweifelhaftem Inhalt, Tanzspiele wie der Hexenbesen- oder der Luftballontanz. Und natürlich das große Gruselbüfett.

„Dunkel ist toll", waren sich die Freundinnen Aylin (11) und Julia (12) einig. Die beiden jungen Hexen waren bereits zum zweiten Mal zur JUKS-Sause gekommen. Sie freue sich schon auf den tatsächlichen Halloweentag. Dann wollen sie kostümiert durch die Straßen gehen und mit selbst erdachten Sprüchen Naschwerk „erzwingen". „Gib uns was zu naschen, sonst greif ich in die Taschen." Diesen Spruch hat sich die neunjährige Aylin ausgedacht. Mit reichlich grünem Gesicht ist sie beim Schmaus von „Würmersalat", „Giftpilzen" und „Leichenfingern" anzutreffen. Gemeinsam mit den Freundinnen Jenny, Tini und Sarah strahlt sie über das ganze angemalte Gesicht. „Ich liebe Hexe", schwärmt Tini. Das tut auch ihre kleine Schwester Sarah, die „schon fast sieben" ist. Sie ist als junge Hexe Hermine mit, Wuschelhaar erschienen. „Manche sagen, ich bin süß. Dann sage ich, dass ich keine Süße, sondern Hermine bin." Das Kleeblatt ist sich sicher: Auch im nächsten Jahr wollen sie dabei sein.
 

 

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