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 Archiv 2011

19. Oktober 2011
>> Schenefelder Bote <<
 

„Jukshausener Tageblatt - Mafia Alarm in Jukshausen. Das JUKS Schenefeld wurde von einem Betrüger vorgeführt"

Kurz vor dem Konkurs stand das viertägige JUKS- Projekt „Jukshausen-die Kinderspielstadt“, wenn es da nicht so clevere Bürger gegeben hätte. Am vorletzten Tag kam ein mit Sonnenbrille und Hut bekleideter Mann ins JUKS. An allem zeigte er sich interessiert, unterhielt sich mit auffällig merkwürdig galt sein Interesse den Finanzen- der hauseigenen Jukswährung... Vier Tage mühten und engagierten sich 40 junge Schenefelder, um sich einen Wunsch zu erfüllen- einmal im Leben eine fiktive Stadt zu regieren.

jukshausen
Wir von der „Schenefelder Rockband“ machten Partymusik im Tonstudio.

Jeder Tag begann mit einer Vollversammlung - und täglich wählten sie aus ihrer Mitte einen Bürgermeister, dessen Aufgabe es war, die selbst erarbeiteten Regeln/Gesetze einvernehmlich nach der morgendlichen Jobvergabe umzusetzen- und strikt darauf zu achten , dass alle sie einhalten. Arbeiten mussten alle- und zur Auswahl standen die Zeitungsredaktion, das Malatelier, die Keramikwerkstatt, die Fechtakademie, das Cafe und das Tonstudio.

fechten in jukshausenTäglich konnte der Arbeitsplatz gewechselt werden - und der Lohn der täglichen Arbeit wurde mit der Währung JUKS verdient. Mit dem Geld konnte untereinander gehandelt und der Aufenthalt im Cafe bezahlt werden. Insgesamt kam schon eine stolze Summe zusammen, die Schenefelds Bürgermeisterin Christiane Küchenhof auch gerne gehabt hätte, um Schenefelds Finanzen aufzubessern. Dasund noch viel mehr, verriet die Bürgermeisterin der Jukshausener Zeitungsredaktion, als sie den jungen Redakteuren in ihrem Büro Rede und Antwort stand. Davon hatte auch der Mafiosi Ma Carone Wind bekommen- und versprach den Jukshausener Bürgern, ihnen lust zu erleiden, ihre tollen Projekte ihren Eltern, Freunden und Bekannten Geld zu leihen, wenn sie es ihm in 10facher Höhe zurückzahlen. Gut nur, dass sich die jungen Bürger auf diesen Typen nicht einließen- und ohne einen Veram letzten Tag präsentieren konnten. Schade, dass die Zeit so schnell verlief- so lautete der Tenor aller Bürger, als die Lichter erloschen- doch eines steht; Sie alle wollen im nächsten Jahr wieder dabei sein- ob als normaler Bürger oder vielleicht ja auch mal als Chef/in der Stadtverwaltung Schenefeld- „Ortsteil Jukshausen“. (fe)


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