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 Archiv 2004

08. November 2004
>> Pinneberger Zeitung <<

„Juli: Das ist Sommer im November"


Im ausverkauften JUKS feiern 600 begeisterte Fans Deutschlands Newcomer-Band Nummer l

Der Hit des Jahres. Die Band des Jahres. Und das Konzert des Jahres. ,Die perfekte Welle' schwappt in den Kreis Pinneberg von Berthold Wagner


Schenefeld. Es ist kalt. Es ist feucht. Es ist dunkel. Nieselregen fällt. Der Wind drückt die Nässe durch die Kleidung. November eben. November? Das ist der schönste Monat des Jahres. Zumindest i für die 600 Fans, die vor dem JUKS auf Ein-lass warten. Im Jugend- und Kommunikationszentrum Schenefeld treten an diesem Abend Juli auf. Das bedeutet nicht nur Sommer mitten im
Herbst, das bedeutet für die Anhänger auch Weihnachten und Ostern an einem Tag, und Geburtstag noch dazu. Denn Juli ist nicht irgendeine dieser Gruppen, die in deutscher Sprache singen. Juli haben den Hit des Jahres geschrieben, und auch ihre anderen Lieder bleiben länger im Ohr als nur eine Saison.
Tickets für das auch von Tageblatt/BZ präsentierte Konzert gibt es schon lange nicht mehr. Doch die vielen Fans, für die sich die Abendkasse gar nicht mehr geöffnet 'hat, werden trotzdem bleiben - im Fo-

yer des JUKS, vor dem Gebäude. Um wenigstens in Hörweite an dem Ereignis teilnehmen zu können.
Juli beginnen mit ,Novem-ber'. Wie eigentlich alle Lieder der Band handelt auch dieses von tiefen Gefühlen: Tren-

nung, Schmerz, Verlust, schwierigen Fragen, schweren Entscheidungen. Aber auch immer: Hoffnung, Neuanfang, Lebensmut. Darin finden sich die Fans wieder, und deswegen gehört der Saal auch von der ersten bis zur letzten Minute Andreas, Simon, Jonas, Marcel und Eva. Vor ein paar Tagen ist ihre CD vergoldet worden, doch das Quintett hat nicht abgehoben. Übermütig spritzt Eva mit ihrer Wasserflasche in das erhitzte Publikum. Marcel küsst einen zugeworfenen Weihnachtsmann aus Stoff, der thront fortan auf der Basstrommel seines Schlagzeugs. Der schon auf der CD schnörkellose Gitarrensound kommt live noch purer. Rock eben, ohne Kompromisse, ohne Weichspüler. Für das Sanfte sorgen die Balladen. Feuerzeuge leuchten. Dann ist wieder Tanz angesagt. Eva tobt vor. Der Höhepunkt: ,Die perfekte Welle', natürlich. Drei Zugaben. Am Ende sind alle total erschöpft. Draußen ist November. Aber irgendwie auch Juli.

Das Interview

Die Band Juli schwappt zur zeit auf einer riesigen Erfolgs-Welle. Tageblatt/BZ-Mitarbeiterin Sarah Wagner sprach mit der Erfolgsband kurz vor ihrem Auftritt im JUKS.

Frage: Willkommen in Schenefeld. Das Konzert im JUKS ist der Abschluss eurer Clubtour. Welches Fazit zieht ihr?

Eva: Es ist ein irres Gefühl. Man weiß nie, was auf einen zukommt, ist auf geregt und dann schlägt einem überall die Begeisterung entgegen. Es ist Wahnsinn.

Andreas: Die Leute in unseren Konzerten sind alle happy, einfach gut drauf.

Vergleiche mit anderen deutschsprachigen Gruppen nerven euch bestimmt. Was sagen und schreiben denn eure Fans? Was lieben sie so sehr an euch?

Marcel: Ach, das ist oft gar nicht so konkret. „Ihr seid die Größten, eure Lieder die besten". Das bekommen wir schon zu hören. Vielen gefallen aber auch unsere Texte.

Jonas: Die Jungs schreiben, dass sie Eva; lieben (lacht). Eva (boxt Jonas in die Seite): Unsere Fans sind sehr unterschiedlich, auch vom Alter her. Das geht bei zwölf Jahren los und hört bei 22 noch längst nicht auf.

Nach der Clubtour folgen noch Auftritte mit „Rosenstolz" in größeren Hallen. Wann holt ihr denn mal Atem? Simon: Weihnachten wollen wir eine Weile ausspannen. Im Januar folgen dann die nächsten Termine. Wir promoten unsere zweite Single-Auskopplung.

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