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 Archiv 2004

Samstag, 10. Juni 2004
>> Schenefelder Tageblatt <<

„Unser Garten gleicht einem Trümmerfeld"


Sturm zerstört Linde, entwurzelt Weide, streckt Apfelbaum nieder: Kurt Krauß sucht jetzt Sponsoren


Schenefeld (nh). Bäume auf den Autos, auf den Straßen, kurzzeitig musste nach Angaben der Polizei sogar gegen 8.21 Uhr die Schnellstraße LSE gesperrt werden: Das Unwetter im Kreis Pinneberg sorgte auch in Schenefeld für zahlreiche Schäden. Wie die Freiwillige Feuerwehr Schenefeld mitteilt, waren 25 Brandbekämpfer mit acht Fahrzeugen ab 7.44 Uhr im Einsatz, leisteten 29 Mal Hilfe, mussten sich zum Teil von Baum zu Baum durcharbeiten. Gestern gegen 15 Uhr waren die Kräfte noch immer im Einsatz.



Ein wüstes Bild auch am Osterbrooksweg: Die fast 30 Meter hohe Linde lag niedergestreckt vom Sturm auf dem Boden, etwas weiter hatte das Unwetter die riesigen Wurzeln der Weide freigelegt, die mit ihren 20 Metern Länge gefällt im Garten des JUKS am Osterbrooksweg lag. Auch ein Apfelbaum hat das Unwetter nicht überstanden.

„Unser Garten gleicht einem Trümmerfeld", fasste Kurt Krauß, Leiter des JUKS, gestern entsetzt zusammen. „Unser schönster Baum ist vom Sturm gespalten", so Krauß weiter: Der Stamm der Linde ist in zwei Teile getrennt, wie ein Axthieb haben die Naturkräfte dem Riesen zugesetzt.

Was den JUKS-Leiter besonders traurig stimmt ist, dass der Baum eigentlich unersetzliches Equipment für den Biergarten ist, den das JUKS bei schönem Wetter in seinem Garten und auf der Terrasse öffnen möchte. „Und das Haus ist extra zweigeschossig gebaut worden, damit wir die Bäume stehen lassen können", so Krauß weiter. Denn als eingeschossiges Gebäude, wie das JUKS zunächst geplant gewe-sen sei, hätte der Riese weichen müssen.

Und nun? „Wir wünschen uns, dass da wieder ein Baum hinkommt", so Krauß. Aber nicht ein Bäumchen, sondern zumindest ein „Halbstarker", der im Sommer Schatten spenden kann. Da große Linden, Weiden oder auch Eichen aber nicht billig sind, hofft das JUKS auf Sponsoren.
Wer sich engagieren möch te, erreicht das JUKS unter der Telefonnummer (040) 830 70 73.


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